Was versteht man unter einer Konisation?


Bei der Konisation wird mittels einer elektrischen Schlinge ein kleines Stück Gewebe vom Muttermund und Gebärmutterhals entnommen. Im Labor wird die Gewebeprobe unter dem Mikroskop untersucht. Bei der Konisation wird immer auch eine Ausschabung der Gebärmutterschleimhaut vorgenommen.

Der Eingriff dauert etwa 10-15 Minuten. Manchmal kommt es nach dem Eingriff zu periodenähnlichen Schmerzen mit leichten, vaginalen Blutungen, die ein paar Tage andauern können. Nach 7-10 Tagen erfolgen dann eine Nachuntersuchung und ein Gespräch über das Ergebnis der Untersuchung.


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